Kaltschaummatratzen Test 2017– Wie man sich bettet …

Die Kaltschaummmatratze ist besonders beliebt bei Menschen mit Rückenproblemen.
Etwa eine Milliarde Euro wird in Deutschland in Matratzen investiert, das ist viel Geld. Das macht bei sechs Millionen verkaufter Matratzen durchschnittlich nur etwa 170 Euro aus für das neue Bett. Die teuren sind nicht besser, der Preis ist kein Qualitätsmerkmal. Wichtig ist, wie Sie auf der Matratze liegen.

Körpermaße sowie das Material der Matratze sind Kriterien für die Wahl Ihrer Unterlage. Die Stiftung Warenrest hat vier Körpertypen (HEIA) getestet mit Seiten- und Rückenschläfern. Der H-Typ sind vor allem große, schwere sowie breitschultrige Menschen, der I-Typ ist klein und leicht mit verteiltem Gewicht. A-Typ ist ein kleiner Mensch, der seinen Schwerpunkt im Beckenbereich hat.

Der E-Typ ist schmalerer Mensch. Die unterschiedlichen Materialien der Matratzen haben Stärken und Schwächen, so sind beim Kauf individuelle Bedürfnissen entscheidend.Kaltschaummatratze für einen besseren Schlaf

Wo liegt wer am Besten?

Latex sowie Kaltschaum isolieren gut und sind für Menschen optimal, die leicht frieren. Beim Federkern entweicht die Feuchtigkeit besser als aus Latex oder Kaltschaum.

Allerdings ist die Haltbarkeit verschieden zwischen Latex und Kaltschaum: Kaltschaum wird durch Schweiß und Wärme mit der Zeit weicher und bildet dann Liegekuhlen, Latex ist nicht so anfällig. Die Kaltschaummatratze ist haltbarer, weil sie viel leichter ist als die Latexmatratze. Die kleine birnenförmige Frau liegt auf allen Matratzen am besten.

Dabei kann es aber ein Problem geben: Der Po sinkt zu tief ein beim Schlafen auf dem Rücken. Das ist nicht bequem macht Rückenprobleme. Leider verkaufen die Hersteller und Händler die Matratzen nicht nach Körperform, sie bringen Werbesprüche, dass sich die Lattenroste biegen und verkaufen sie als Universalmatratze, Sie müssen reihenweise die Matratzen probe liegen, um die richtige zu finden.

Kaufen können Sie allerdings preisgünstig in Ihrem Onlineshop. Schauen Sie mal in die Testergebnisse und kaufen Sie den passenden Test- oder Preis-Leistungs-Sieger für Ihren Typ.

Aus Kaltschaum gibt die Polyurethan-Variante gleichmäßiger nach unter Druck als der einfache Schaumstoff. Zum Teil sind die Kerne aufwendig mehrlagig aufgebaut und mit anderen Materialien kombiniert wie mit Viskoschaumauflagen. Die geben nach bei Körperwärme nach, bei kühler Raumtemperatur erhärten sie.

Luftkammern und Belüftungskanäle im Matratzenkern bringen ein angenehmes Schlafklima in der Sandwichbauweise. Schaumstoffe in verschiedener Dichte sowie Dicke stützen den Körper bei hoher Elastizität optimal. Kaltschaum ist in der Regel teurer als Komfortschaum. Dieser Kaltschaummatratze Test sollte Ihnen helfen die beste Matratze für sich zu finden.

Vorteile von Kaltschaummatratzen:

  • Isolieren gut die Wärme gut: für alle, die leicht frieren.
  • perfekt einsetzbar bei verstellbaren Lattenrosten.
  • leicht und daher einfach zu wenden.

Nachteile von Kaltschaummatratzen:

  • Feuchtetransport schwächer, weniger für starke Schwitzer.
  • bei Feuchte und Wärme entstehen Liegekuhlen.
  • Die Qualität kann innerhalb einer Charge bei der Härte variieren.

Die Kaltschaummatratze muss nicht teuer sein

Die Deutschen schlafen gern auf Schaumstoff. Jede zweite verkaufte Matratze ist aus Kaltschaum. Die Gründe sind klar: Aus Polyurethan lassen sich leichte und preisgünstige Matratzen herstellen mit guten Liegeeigenschaften. Die Hersteller schneiden aus großen Blöcken die Matratzen und innerhalb des Blocks ist die Härte teilweise unterschiedlich.

Weil de Matratzen mit gleicher Härteangabe verkauft werden, können die Matratzen einer Charge unterschiedlich hart sein. Wenn beim Test die Härteangabe auf der Verpackung abweicht bei der Prüfung, ist das klar. Das ist im Punkt Deklaration und Werbung negativ. Damit alle Ihre Körperpartien gut einsinken, aber trotzdem optimal abgestützt sind, braucht die Kaltschaummatratze mindestens sieben ergonomische Zonen.

Die Pflege Ihrer Kaltschaummatratzen

Sie benötigen keinen Matratzenschoner weg, der das Auslüften der Matratze verhindert, sodass sich Schimmel bilden kann. Sie sollen regelmäßig die Matratze wechseln, beispielhaft beim Wechsel der Bettwäsche bzw. alle drei Monate.

Tauschen Sie dabei Kopf- und Fußende, sie liegen dann gleichmäßiger. Waschen Sie auch die Bezüge alle drei Monate. Sie beugen Hausmilben und Schimmel vor. Gegen Allergiker helfen die speziellen Encasings-Bezüge.

Fazit

Die Qualität der Kaltschaummatratze erkennen Sie nicht am Preis. Die günstigen Modelle von 130 bis 380 Euro scheiden aber im Test besser ab als teure über 500 Euro. In den Tests der Stiftung Warentests sind auch immer Hinweise auf Vorjahresmodelle zu finden, die mit „gut“ bewertet wurden und noch erhältlich sind.

Bei dreizehn getesteten Kaltschaummatratzen brachte jede ein gutes Schlafklima. Egal, ob Kaltschaummatratze ohne oder mit Viskoschaumauflage, das passende Modell wartet in Ihrem Onlineshop bereits auf Sie.